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Jonas Lambrigger

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Spektakuläres Nordwestargentinien – Genussvolle Aktivreise

«Bienvenidos!» Diese Bilder nehmen dich mit in einen der wohl unbekanntesten und faszinierendsten Winkel Südamerikas – ein Geheimtipp mit unglaublich farbigen Formen, enormen Weiten und herzlichen Menschen.

Unterwegs erwarten dich der leuchtende «Berg der 7 Farben» in Purmamarca, die endlosen Salzseen und farbigen Lagunen der Puna, 6000er-Vulkane und die einsame argentinische Atacamawüste. Dazu die koloniale Schönheit von Salta «La Linda», Zeltübernachtungen mit stimmungsvollen Sonnenauf- und -untergängen, technisch leichte Wanderungen in traumhaften Landschaften und der Cardones-Nationalpark mit seinen riesigen Kandelaberkakteen und kreisenden Kondoren. Genuss inklusive: edle Weine aus den höchstgelegenen Bodegas der Welt.

Alle Details zur Reise findest du auf der Reiseseite Spektakuläres Nordwestargentinien.

Der eindrückliche Berg der 7 sieben Farben (Cerro de los 7 colores)! Argentinien hat weit mehr zu bieten als Patagonien, Maradona, Tango, Evita... ...Gauchos der weiten Pampas... ...und saftige Rindsteaks... Der weitgehend unbekannte Nordwesten von Argentinien überrascht mit spektakulärsten Landschaften. Hier z. B. ein perfekter Konus in einem Salar (Salzseen)... ...tiefblaue, geheimnisvolle Andenlagunen... ...sehr artenreichen Bergnebelwäldern (Yungas)... ...skurrilste Steinwälder... ...einzigartige Landschaften von unglaublicher Weite... ...Altiplanos (Hochebenen) mit zahlreichen 6000ern... ...Landschaften bei denen man nicht weiss ob sie gemalt oder echt sind... Doch schön der Reihe nach... Ein Flug bringt uns nach Buenos Aires wo wir unsere Reise beginnen... Per Inlandflug gehts weiter nach Salta, ...wo wir uns Zeit lassen um anzukommen. Bereits warten die ersten kulinarischen Höhepunkte auf uns: Salteña Negra und... ...ein Holzofen in dem... ...leckere Empanadas gebacken werden! Auf einer über 400 jährigen Estancia... ...bei gemütlichem Zusammensein... ...und einem leckeren Torrontés stimmen wir uns auf die Reise ein. Wer will, geht nachher mit einem echten Gaucho und Pferd auf eine Estancia Entdeckungstour (freiwillig). Etwas später wohnen wir der Zubereitung des Asados (argentinische Grillmahlzeit) bei... ...den wir zusammen mit einem Glas guten Rotwein... ...im über 200 jährigen Speisesaal der Estancia geniessen... Die Reise geht weiter in die mystischen Bergnebelwälder Nordwestargentiniens. Epiphyten begleiten uns während einer abwechslungsreichen Reise in die Yungas... ...wo wir am nächsten Tag eine Wanderung im Bergnebelwald unternehmen. Yacares (Kaimane) in freier Wildbahn Manche Yacares kommen an den Rand der Lagune... ...und einige Neugierige verlassen das Wasser sogar. Wir beobachten sie aus sicherer Distanz! Jacaranda (violett) und der argentinische Nationalbaum Nach gut 2h Wanderung erreichen wir plötzlich die... ...geheimnisvollen Thermalquellen... ...in denen wir uns ein Bad gönnen! Anschliessend wandern wir durch Landschaften mit teilweise üppiger Vegetation und grossem Artenreichtum! Auch wenn am Morgen in den Yungas ab und zu Nebel rumwabert, verzieht sich dieser meistens bis am Mittag und mit etwas Glück sichten wir sogar einen seltenen Tucan! Nur wenige Fahrstunden von den Yungas entfernt, wartet der Berg der 7 Farben (Cerro de los 7 Colores) auf uns! Im kleinen, schmucken Andenstädtchen Purmamarca, das grösstenteils aus Adobe(Lehm)häusern besteht, richten wir uns für 2 Tage ein. Die riesigen Kakteen rund um Purmamarca herum stehen am Anfang... ...ihrer Blust! Nach 2 angenehmen Tagen in Purmamarca und einer Wanderung inmitten von bis zu 10 m hohen Kakteen... ...setzen wir unsere Reise über einen 4200m hohen Pass fort... ...auf dem wir mit ein bisschen Glück bereits die ersten Vikunjas sichten. Endlos weit scheint die argent. Atacamawüste zu sein. Wer will kann etwas davon per Bike erleben (freiwillig), die anderen reisen im Pick-up. Nach 2h... ...Abwährts Fahrradfahrt (freiwillig).... ...erreichen wir in der Gruppe den ersten Salzsee... ...auf dem wir... ...unser Mittagessen einnehmen! Nachher suchen wir eine traditionelle Salzgewinnungsanlage auf... ...und haben noch etwas Zeit fürs Knippsen... ...von Perspektivenfotos! Anschliessend besichtigen wir Steinzeichnungen und Malereien aus der Vorinkazeit... ...und reisen bis in ein kleines Bauerndorf weiter. Am nächsten Tag besichtigen wir die älteste Kirche Argentiniens aus dem 16.Jh. Daraufhin reisen wir südwärts weiter und treffen bei gutem Timing auf den Tren de las Nubes (Zug zu den Wolken). Am Nachmittag erreichen wir einen weiteren Salzsee... ...auf dem wir unser Camp einrichten und neben der Nachmittags- und Abendstimmung... ...eine spektakuläre und einzigartige Sternennacht... ...oder... ...sogar eine Vollmondnacht auf dem Salzsee erleben und geniessen! Der Sonnenaufgang... ...auf einem Salzsee... ...und die Morgenstimmung... ...können von atemberaubender Schönheit sein. Unsere Aktivitäten während der Reise beinhalten... ...Wanderungen auf Vulkane... ...und durch Ignimbritfelder mit... ...skurrilen Formen... Ignimbrit ist ein vulkanisches Gestein Zur Stärkung während oder nach unseren Aktivitäten essen wir in ausgewählten Restaurants oder wo es keine Dörfer und Restaurants gibt, stellen wir ein Freiluftpicknick... ...vor spektakulärer Kulisse auf die Beine! Auch eine Besteigung einer kleinen... ...Sanddüne gehört zu unseren Aktivitäten... ...oder die Wanderung im Bergnebelwald am Anfang der Reise als Kontrast zu... ...Wanderungen im Altiplano wie hier in einem bizarren Canyon des Altiplanos... ...oder eine Fahrradtour auf einem Salzsee... ...oder eine Wanderung zwischen bis zu 10m hohen Kakteen auf einen Vulkan hoch... ...bei schöner Abendstimmung! Gut akklimatisiert unternehmen wir ein Trekking auf 5000m ü. M. neben Büsserschnee (Penitentes) mit einzigartiger Weitsicht ueber die Atacamawüste Unsere Reise geht weiter durch einsames, karges Hochland... ...bis zum nächsten Salzsee... ...dem längsten der Welt! Dieser befindet sich in einem der niederschlagaermsten und... ...dünnbesiedeltsten Gebiete des Planeten... ...und plötzlich hat man den Eindruck als wären wir in einer Landschaft von Salvador Dalí... ...doch dann treffen wir nicht auf Dalí, sondern auf einen bizarren, perfekten Konus in einem Salzsee... ...fernab der Zivilisation! Wie er genau entstanden ist, ist nicht geklärt! Unsere Unterkünfte reichen von einfach bei Einheimischen bis zu stilvollen Hotels. Einmal während der Reise verbringen wir sogar eine Nacht im Zelt auf einem Salzsee... ...im Millionensternehotel! Oder aber auch in stilvollen Hotels mit Charme der oberen Komfortklasse! Wie z. B. ein Hotel direkt in den Rebbergen... ...in dessen Pool wir uns bei sommerlichen Temperaturen erfrischen können. Unsere Reise geht weiter und wir befinden uns noch immer auf dem Altiplano... ...der immer wieder für Überraschung... ...und Staunen sorgt, wie z.B die bizarre Landschaft Oder geheimnisvolle, tiefblaue, Lagunen... ...bei denen je nach Tageszeit die Stimmung ändert... ...und die Wolken Gut akklimatisiert beginnen wir inmitten spektakulärer Landschaften unser technisch einfaches Trekking auf einen 5500m hohen Berg (freiwillig) Die Gruppe ist optimal betreut und begleitet durch drei lokale erfahrene, argentinische Guides und mich. Wir steigen höher und höher... Im Aufstieg beeindruckt uns immer wieder die Weite der argentinischen Atacamawüste mit den zahlreichen 6000ern Uns bleibt Zeit zum Geniessen und Staunen. Zeit zum Staunen und Diskutieren ueber die einzigartigen Landschaften. Dann nehmen wir das letzte Stück unter die Füsse und staunen immer wieder über... ...die schier unendliche Weite der Puna. Im Hintergrund der Thron der Inkas, der 6739m hohe Llullallaco Bis wir mit der zuverlässigen argentinischen Begleitung... ...zusammen den Gipfel erreichen! Nach dem Abstieg... ...vom Berg und einer... ...Pause im Hotel... ...begeben... ...wir uns... ...zu den geheimnisvollen Meeresaugen... ...um mit einem Glas guten Torrontés (Weisswein)... ...bei schöner Abendstimmung den Gipfelerfolg zu feiern. Dabei zaubert der Altiplano manchmal phantastische Abendstimmungen herbei! Heute legen wir einen Ruhetag ein... ...und wer will nimmt an einem Ausflug zu einer Andenlagune teil... ...die zu unserer Reisezeit normalerweise Hunderte von Flamingos beheimatet. Nicht nur Flamingos sichten wir während der Reise... ...sondern auch häufig elegante Vikunjas. Das Vikunja ist das kleinste der vier Andenkamele.. ...mit der teuersten und feinsten Wolle. Daneben hat es einen grösseren Bruder, das Guanako, das in Nordwestargentinien und Patagonien heimisch ist. Das Lama mit seiner buschigen, rauhen Wolle. Obwohl eigentlich ein Haustier, sind nicht alle Lamas so zahm...Links der Reiseleiter und nebenan sein Begleiter! Bei der andinen Bevölkerung ist das Lama häufig anzutreffen... ...weil dieses für die Campesinos (Bauern in den Anden) ein wertvoller Wollen Lieferant ist. Bevor Stoffe entstehen, muss die Wolle gesponnen werden... nachher kann sie zu Textilien weiterverarbeitet... ...und von Einheimischen direkt... ...oder auf lokalen Maerkten verkauft werden. Nachdem wir die Abra del Acay (4970m hoher Pass) überquert haben reisen wir durch das Calchaquíes Tal... ...das uns mit seinen extremen Kontrasten willkommen heisst... ...und zu einer Wanderung inmitten von... ...Kakteen einlädt... Den einzigartigen Landschaften in den Calchaquíes Tälern hinkt auch die Fauna nicht hinterher: Mit etwas Glück sichten wir Kondore... ...und manchmal auch laut kreischende... Papageien... Unsere Reise führt weiter in Richtung Weinanbauzone... ...vorbei an spektakulären Kakteen... ...im Cardones Nationalpark Die Kakteen sind häufig in voller Blust anzutreffen. Plötzlich taucht sie auf, die älteste Weinkellerei Argentiniens aus dem Jahre 1831, in der wir schmackhafte... ...Malbec, Torrontés und andere Weine degustieren. Das Mittagessen nehmen wir direkt in der Bodega ein... ...und geniessen im Anschluss bei einem Kaffee die Sicht auf den schneebedeckten 6000er Nevado del Cachi... ...ehe wir uns in die Welt der Kunst und des Lichtes entführen lassen (Lichtmuseum) Neben Kunst und Weinen hat Argentinien auch kulinarisch einiges zu bieten - nicht nur Empanadas.... ...auch das italienische Erbe drückt in Form von Pizza und Pasta durch. Leckere Aperos fehlen in Nordargentinien so selten... ...wie die Sonne Bife de Chorizo, ein leckeres, argentinisches Rindsteak, an das man sich lange erinnert... Neben dem Bife de Chorizo nicht weniger bekannt, der Mate(tee), das argentinische nichtalkoholische Nationalgetränk. Die Zubereitung eines guten Mates ist eine Kunst... ...die früh geübt werden muss! Dank des frohen Gemütes der Argentinier und des Mates gibts immer etwas zu lachen. Nach unserem Aufenthalt im Zentrum des nordwestargentinischen Weinbaus reisen wir nach Salta zurück. Auf dem Rückweg locken farbige Felsformationen zum Erkunden... ...und Fotografieren. Ein Flug bringt uns von Salta nach Buenes Aires zurück. Im Bild: Puente de la mujer vom span. Stararchitekten Calatrava Der Besuch des legendären und ältesten Kaffeehauses von Buenoes Aires (aus dem Jahre 1858), dem Cafe Tortoni, ist ein Muss. Ein Besuch des Künstlerviertels Caminito lassen wir uns nicht entgehen. Unseren Schlussabend krönen wir nach einem leckeren Abendessen mit einer fulminanten Tangoshow!
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